Willkommen auf Baltrum-Aktuell.de

7. Februar 2010

Hier finden  Sie das Aktuellste von Baltrum, wir werden Sie hier immer schnell und Aktuell informieren.

–> Sie Ärgern sich über etwas senden Sie und 1 -2 Fotos und eine kleine beschreibung vieleicht haben Sie das nächste Ärgerniss des Monats <–

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16. Oktober 2009

Verhungernix: Jeden Tag 11:00 bis 16:00

Kiek: Jeden Freitag  ab 22:00

Baltrumer Straßen sind zurzeit sehr gefährlich

7. Februar 2010

Katastrophale Straßenverhältnisse gibt es zurzeit auf der Insel Baltrum. Da die Gemeinde auf der autofreien Insel keinen regulären Räumdienst für die Fahrbahnen unterhält, wurde hier der Schnee durch Pferdegespanne, Baumaschinen und Radfahrern festgefahren. Bei Frost waren die Straßen bisher gut befahrbar, wenn man entsprechend vorsichtig fuhr und abrupte Lenk- und Bremsmanöver vermied. Durch das Tauwetter weichte der Schnee jedoch nun auf, fror nachts bei Temperaturen unter null Grad zu Eis und macht die Straßen jetzt vor allem für die Radfahrer unpassierbar.

Diese sind daher im Moment gezwungen, auf die wenigen Fußwege auszuweichen, welche durch Hausbesitzer oder beauftrage Personen gereinigt wurden. Dazwischen gibt es aber immer wieder – oft im Winter unbewohnte Häuser – wo sich niemand um die Bürgersteige kümmert und der Räum- und Streupflicht nicht nachgekommen wurde.

Hier hat sich jetzt unebenes Eis gebildet, das eine große Gefahr für Radfahrer und auch Fußgänger darstellt. Es hat schon etliche Stürze gegeben. Die ungeräumten Grundstücke gibt es im gesamten Gebiet der Insel.

Auch 2010 große Investitionen in die niedersächsischen Häfen

7. Februar 2010

Trotz derzeitiger Wirtschaftskrise werden durch Niedersachsen Ports bis 2012 mehr als 240 Mio. EUR in die Hafeninfrastruktur der landeseigenen Seehäfen investiert

Oldenburg, 1. Februar 2010. Die Hafengesellschaft des Landes Niedersachsen, Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG, plant für das Jahr 2010 Gesamtinvestitionen von rund 110 Mio. EUR.

„Besonders in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben die Investitionen eine stabilisierende Funktion für die Küstenregion“, erklärte Dr. Jens-Albert Oppel, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports, im Rahmen einer Pressekonferenz mit Jörg Bode, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Niedersachsen.

Dabei werden in nahezu allen Standorten von Niedersachsen Ports größere Maßnahmen durchgeführt. In Brake wird 2010 ein Großteil der Erd-, Ramm- und Stahlbetonarbeiten für den zweiten Liegeplatz für Großschiffe am Niedersachsenkai stattfinden. Für die Erweiterung der Offshore-Basis in Cuxhaven in östliche Richtung wurde die Ausschreibung veröffentlicht, ein Maßnahmenbeginn ist dieses Frühjahr vorgesehen. In Emden werden demnächst die Bauarbeiten zur aufwändigen Sanierung der Nesserlander Schleuse beginnen. Ein Schwerpunkt der Maßnahmen der Niederlassung Norden wird die Sanierung der Anlegebrücke in Langeoog sein, deren Planung in diesem Jahr aufgenommen wird, während in Wilhelmshaven der 2009 begonnene Ausbau der Umschlaganlage Niedersachsenbrücke für Massengutschiffe der Größenklasse 200.000 tdw fortgesetzt wird.

Rückblickend auf das Jahr 2009 hat sich die Wirtschaftskrise auch auf die Erlössituation von Niedersachsen Ports ausgewirkt. Die Einnahmen aus den Bereichen Infrastruktur (z. B. Hafen- und Kajegeld), Suprastruktur (z. B. Lagergeld, Miete für RoRo-Rampen), Mieten und sonstigen Dienstleistungen sind etwas rückläufig. Das Hafenunternehmen hält aber an dem Vorhaben fest, in 2010 mit Rücksicht auf die konjunkturelle Entwicklung und die momentane Situation der Kunden in der Hafenwirtschaft auf die eigentlich notwendige Erhöhung der Hafen- und Kajegelder zu verzichten. Ebenso wird die Erhöhung der Hafenlotsabgabe in Emden in 2010 ausgesetzt.

Die Geschäftsführung von Niedersachsen Ports zeigt sich „verhalten optimistisch“ in Bezug auf die Verbesserung der Situation in den Häfen . Vorteilhaft wirkt sich die heterogene Umschlagstruktur im Hafensystem von Niedersachsen Ports aus, die insbesondere auf den Umschlag von Stückgütern, Massengütern und Projektladungen ausgelegt ist. Durch die in den letzten Jahren erzielten Ansiedlungen von Energieunternehmen, die in Wachstumssektoren tätig sind, rechnet man in den Häfen von Niedersachsen Ports mit einem Anstieg des Umschlagvolumens. So wurden zum Beispiel in dem Zusammenhang mit der Erö ffn ung der Offshore-Basis im März 2009 in Cuxhaven Industrieflächen und eine leistungsstarke Hafenanlage bereitgestellt und entwickelt. Mit dem Umschlag von Maschinenteilen für Windkraftanlagen wurde auch die Norderweiterung im Hafen Brake, der Niedersachsenkai, im Juni 2009 in Betrieb genommen. „Allein diese beiden Infrastrukturanlagen sind gute Ausgangspunkte für wiederkehrendes Wachstum. Wir haben auf zukunftsträchtige Branchen gesetzt“, betont Hans-Joachim Uhlendorf, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports.

Auf der Jahrespressekonferenz der niedersächsischen Seehäfen präsentierte sich die neue Doppelspitze von Niedersachsen Ports erstmals gemeinsam der Öffentlichkeit. Dr. Jens-Albert Oppel und Hans-Joachim Uhlendorf leiten aufgrund der zunehmenden Bedeutung der künftigen Infrastrukturprojekte das Hafenunternehmen seit Januar 2010 gemeinsam.

Eine weitere Neuerung stellt der Veranstaltungsort dar. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahrespressekonferenzen in Hannover fand in diesem Jahr die Berichterstattung aus und über die niedersächsischen Seehäfen zum ersten Mal in den Räumen der umgebauten und erweiterten Zentrale der Niedersachsen Ports in Oldenburg statt. Anfang Januar haben dort auch Seaports of Niedersachsen ihre Büroräume bezogen, die auf der Pressekonferenz über die Umschlagentwicklung in den niedersächsischen Seehäfen berichteten.

Holger Freimuth jetzt Vormann auf Norderney

27. Januar 2010

Der Langeooger Holger Freimuth ist neuer 1. Vormann auf dem 23-Meter-Seenotrettungskreuzer BERNHARD GRUBEN auf Norderney. Sein Vorgänger Christian Brensing hatte gekündigt und am 11. Januar seinen letzten Arbeitstag an Bord.

Holger Freimuth war zuvor Vormann auf der HANNES GLOGNER, die bis 2001 auf Langeoog stationiert und später als Reservefahrzeug für Kreuzer in der Werft in er ganzen Nordsee im Einsatz gewesen ist. Zuletzt war er auf dem 44-Meter-Kreuzer JOHN T. ESSBERGER 1. Vormann.

Quelle: Langeoognews.de

Bahn in Norden/Norddeich: Warnsignal für die Fernstrecken

27. Januar 2010

 

(vel) – Die Bahn-Verbindungen im Fernverkehr in Richtung Ostfriesland werden vom kommunalen Bündnis

„Verkehrsregion Ems-Jade“ (VEJ) mit Sorge beobachtet. Seit Jahren werde zu jedem Fahrplanwechsel die Verbindung immer „ein Stück schlechter“, sagt VEJ-Geschäftsführer Tilli Rachner. Der neue Fahrplan ist Mitte Dezember erschienen und gilt bis 2011.

Die Deutsche Bahn AG müsse rentabel arbeiten und prüfe daher stets die Auslastung der Strecken.

Trackback: http://www.norderneyer-morgen.de/2010/01/25/norderneyer-morgen-25-januar-2010/trackback/

Quelle:  Norderneyer-Morgen.de

Nationalparkverwaltung genehmigt Kitesurf-Flächen nördlich von Baltrum und östlich von Norderney

27. Januar 2010

(vel) – Die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer (NPV) hat das Kitesurfen am Nordstrand von Baltrum genehmigt. Die Genehmigung zur Nutzung der Fläche in der Zwischenzone des Nationalparks im seeseitigen Bereich ist befristet bis 31. März 2011.

Damit hat die NPV der Befreiung von den Verboten des Nationalparkgesetzes zugestimmt, nach denen Drachen in derZwischen- und Ruhezone verboten sind. Die genehmigte Fläche grenzt im Westen an die strengste Schutzzone, die Ruhezone an der Othelloplate im Osten von Norderney.

Trackback: http://www.norderneyer-morgen.de/2010/01/26/norderneyer-morgen-26-januar-2010/trackback/

Quelle: Norderneyer-Morgen.de

Geänderte Fährzeiten

26. Januar 2010

Am 26.1. und am 27.1.2010 werden nur die nachstehend aufgeführten Fahrten durchgeführt:
Di. 26.1.2010: von Norden Bhf. 15:55 Uhr
Von Neßmersiel nach Baltrum:16:30
Von Baltrum nach Neßmersiel: 17:15
Mi. 27.1.2010: von Norden Bhf. 5:50 Uhr
von Neßmersiel nach Baltrum: 6:30
Von Baltrum nach Neßmersiel: 7:30
Auskünfte über weitere Aussichten ab Mi. 27.1.2010 ab 11.00 Uhr

Quelle: Baltrum-Linie.de

Aufgabenschwerpunkt: Sicherheit für Inseln und Küsten

18. Januar 2010

 Thorsten Schmitt ist neuer Geschäftsbereichsleiter beim NLWKN in Norden

Sturmflutschutz auf den Inseln und an der Küste – für Thorsten Schmitt wird das jetzt ein Teil seines Aufgabenfeldes sein: Der 33jährige Diplom-Ingenieur ist neuer Leiter des Geschäftsbereiches “Betrieb und Unterhaltung landeseigener Gewässer und Anlagen” der Betriebsstelle Norden-Norderney des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz). Er ist damit zuständig für alle Schutzanlagen auf den ostfriesischen Inseln: Das sind rund 35 Kilometer Deiche, fast 90 Kilometer Schutzdünen sowie Deckwerke und Seebuhnen zum Schutz der Westköpfe der Inseln. Dazu kommen etwa 30 Kilometer Deiche auf dem Festland sowie die Aufsicht über die Schiffe der Betriebsstelle und auch die damit verbunden Verantwortung für die Bekämpfung der Folgen von Schadstoffunfällen im Bereich der ostfriesischen Küste. Schmitt, der gebürtig aus Würzburg stammt und in Braunschweig studiert hat, wohnt inzwischen in Norden.

Die Brachsenmakrele: Winterlicher Irrgast

13. Januar 2010

Strandwanderer werden um Mithilfe gebeten

Die Brachsenmakrele (Brama brama) ist in allen Meeren der Südhalbkugel beheimatet, auf der Nordhalbkugel nur im Atlantik. Im Herbst zieht diese wandernde wärmeliebende Fischart vom Nordatlantik wieder Richtung Süden. Bei plötzlichem Kälteeinbruch können sich die Tiere jedoch in die Nordsee verirren und gehen hier an Unterkühlung zugrunde.

Im Dezember 2009 wurde eine Umfrage gestartet mit der Bitte, an unserer Küste auf gestrandete Brachsenmakrelen zu achten und über gefundene Tiere Meldung zu machen. Bis zum Jahreswechsel wurden 18 Tiere gemeldet, davon 17 aus Niedersachsen und eines aus Schleswig-Holstein.. Bis auf einen Fund am Festland (Hooksiel) kamen alle von den Inseln.  Die meisten Fundmeldungen kamen von Borkum (7) und Wangerooge (5). Initiator Dr. Hermann Michaelis bedankt sich bei allen Unterstützern.

Nach einer Masseninvasion im Herbst 1979 blieb die Brachsenmakrele unseren Küsten fast drei Jahrzehnte lang fern. Wie die jetzige Umfrage ergab, strandeten aber erste Vorläufer schon im Herbst 2008, und zwar je  ein Tier auf Borkum, auf Norderney und auf Baltrum.

Die Invasion dieses Jahres war offenbar schwächer als die von 1979, als 74 Funde gemeldet wurden. Allerdings war der damals getriebene Aufwand erheblich größer, denn es wurde dreimal in monatlichen Abständen über 18 Tageszeitungen zur Meldung von Funden aufgerufen.

Zu den Meldern der Funde weiß Michaelis Interessantes zu berichten: “Nebenbei bemerkt, deuten folgende Indizien darauf hin, dass die Zeiten sich geändert haben: 1979 kamen alle Mitteilungen ausschließlich von männlichen Zeitgenossen und alle auf dem Postweg. Heute sind Frauen mit immerhin 33 % an den Funden beteiligt, und 17 von 18 Meldungen gingen per Telefon oder E-Mail ein, letztere oft mit Belegfoto wie dem beigefügten Bild von Helmut Stratmann, Wangerooge. Anders als 1979 wurden dieses Jahr nur in wenigen Fällen Daten über Körperlänge und Gewicht mitgeliefert.”

Mit vereinzelten Nachzüglern kann noch bis Mitte Januar gerechnet werden; um Mitteilung eventueller weiterer Funde wird gebeten!

Meldungen bitte an

Dr. Hermann Michaelis
Vor dem Glumm 3
27356 Rotenburg / Wümme
Tel. 04261 – 8515763
E-Mail: hermann.michaelis@survival-consult.de

Quelle Nationalparkverwaltung

Foto Helmut Stratmann, Wangerooge

Trauer um Helgoland-Kapitän Cassen Eils

13. Januar 2010

Cassen Eils hat Helgoland-Geschichte geschrieben – und Millionen Passagiere zur Felseninsel gebracht. Im Alter von 86 Jahren starb er nach schwerer Krankheit.

Er war der erste Kapitän, der nach dem 2. Weltkrieg die Hochseeinsel Helgoland mit einem Seebäderschiff ansteuerte. Mittwochabend starb Reeder Cassen Eils nach schwerer Krankheit im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Cuxhaven. Mit seinen Schiffen wie der MS “Funny Girl” hatte er in den vergangenen 55 Jahren mehr als sechs Millionen Fahrgäste von Büsum und Cuxhaven aus zum “Roten Felsen” geschippert. Und er sorgte dafür, dass die Insulaner auch im Winter nicht vom Festland abgeschnitten waren. Trotz aller Widrigkeiten hielt er am Winterfahrplan fest und nahm auch noch im hohen Alter das Ruder selbst in die Hand. Für sein Lebenswerk verlieh ihm Bundespräsident Horst Köhler im vorigen Jahr das Bundesverdienstkreuz.

Cassen Eils stammt von Norderney, seine Vorfahren waren Fischer. Mit 15 heuerte er als “Moses” auf dem Windjammer “Priwall” an, umrundete auf der Viermastbark mehrfach Kap Hoorn. An der ganzen Küste war der eigenwillige Reeder beliebt. Er mochte die Menschen, pflegte Freundschaften – die Trauer um “Cassi” ist groß.

quelle: shz.de